Schulordnung

Schulordnung

der Kosmetik- und Make-up-Schule Norbert Engler

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Die Regeln unserer Schulordnung sind für die Schüler und die Schule verbindlich. Sie schaffen klare Verhältnisse und tragen dazu bei, dass die Berufsausbildung für unsere Schüler mit einem optimalen Ergebnis abschließt. Wir empfehlen, die Regeln sorgfältig durchzulesen, da diese Bestandteil des Unterrichtsvertrages werden.

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Aufnahme

Für die Aufnahme ist keine spezielle berufliche Vorbildung vorgeschrieben. Auch die Art des schulischen Abschlusses und die dabei erzielten Leistungsbewertungen sind unerheblich. Eine Altersbegrenzung besteht nicht.   Das ärztliche Attest muss Folgendes aussagen:

  • Es bestehen keine ansteckenden Krankheiten
  • Es besteht keine übermäßige allergische Reaktionsbereitschaft, insbesondere auf gängige Kosmetika
  • Es liegen weder physische noch psychische Behinderungen vor, die das Ausüben kosmetischer Behandlungen ausschließen

Die Einschreibezeit ist ganzjährig, bis zum Beginn der jeweiligen Klasse. Wenn die private Kosmetikschule Norbert Engler eine Anmeldung akzeptiert, erhält der Schüler unmittelbar eine Bestätigung in Form einer von der Schulleitung gegengezeichneten Kopie des Anmeldeformulars. Es wird ein Ausbildungsvertrag geschlossen, bei dem es sich weder um einen Arbeitsvertrag, noch um einen höheren Dienstvertrag nach § 627 BGB handelt.  

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Teilnahme

Der Aufenthalt in der Schule ist zu den Unterrichtszeiten für Schüler nur in weißer, sauberer Arbeitskleidung, einschließlich Schuhen erlaubt. Im Praxisunterricht sind längere Haare zurückzubinden, Fingernägel auf ein vertretbares Maß zu kürzen und jeglicher Schmuck abzulegen.   Essen, Trinken oder sonstige unterrichtsfremde Tätigkeiten sind während des Unterrichts zu unterlassen. In die Unterrichtsräume dürfen nur Arbeitsmaterialien mitgenommen werden, die für den jeweiligen Unterricht erforderlich sind. Taschen, Aktenkoffer, etc. verbleiben in der Garderobe.

Es wird in jeder Klasse ein Ordnungsdienst eingerichtet. Die Teilnahme ist bindend. Der Ordnungsdienst ist kein Putzdienst, sondern sorgt dafür, dass die Unterrichtsräume nach Beendigung des Unterrichts sauber und aufgeräumt verlassen werden, wie der spätere Arbeitsplatz im Berufsleben.

Die Schule übernimmt für abhanden gekommenes Schülereigentum keine Haftung. Es stehen für die Schüler Schließfächer zur Verfügung. Bei Verlust des Schlüssels entfällt auf den Schüler ein Kostenanteil in Höhe von € 20,- zur Beschaffung eines Ersatzschlüssels. Dafür wird das entrichtete Schlüsselpfand verwendet. Zum Ende des Schuljahrs ist das Schließfach zu leeren und der Schlüssel zurückzugeben. Schließfächer, die noch belegt sind, werden von der Schule geleert, der Inhalt entsorgt und auf Kosten des Schülers ein Ersatzschlüssel besorgt.   In den Pausen ist der Aufenthalt in den Unterrichträumen nicht erlaubt. Im gesamten Schulbereich besteht ein Kaugummi- und Alkoholverbot. Rauchen ist sowohl innerhalb der Schulungsräume, als auch im Treppenhaus, im Fahrstuhlbereich und im unmittelbaren Eingangsbereich nicht erlaubt.   Fahrräder oder sonstige Transportmittel dürfen nicht auf dem Schulgelände bzw. im Schulgebäude abgestellt werden. Der Aufenthalt von Familienangehörigen und/oder Bekannten der Schüler auf dem Schulgelände ist während der Unterrichtszeit nicht gestattet. Das Anbieten von Produkten und/oder Dienstleistungen ist für Schüler innerhalb des Schulgeländes nicht erlaubt.   Die Schule setzt für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit die absolute Ehrlichkeit der Schüler voraus. Sollte dieses Vertrauen missbraucht werden, erfolgt ein fristloser Schulverweis, verbunden mit einer Anzeigenerstattung und Hausverbot. Eine Kürzung des Schulgeldes hat dies nicht zur Folge.   Die Schule ist mit neuwertigen Apparaturen und Einrichtungsgegenständen ausgestattet. Die Schüler verpflichten sich zu pfleglichem Umgang. Sollte im Rahmen des Unterrichts ein Defekt auftreten, bittet die Schulleitung um Meldung. Schäden, die durch unsachgemäße Handhabung während und außerhalb des Unterrichts entstehen, verpflichten zum Schadenersatz.

Ein loyales Verhalten gegenüber der Schule und den Mitschülern wird vorausgesetzt.

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Prüfungsordnung

Zur Prüfung wird nicht zugelassen, wer mit den Schulgeldzahlungen und/oder den Prüfungsgebühren im Rückstand ist, es sei denn, es wurde mit der Schulleitung eine andere (schriftliche) Vereinbarung getroffen.

Der Prüfungsablauf wird von der Schule beaufsichtigt. Teilnehmer, die sich einer Täuschungshandlung schuldig machen oder den Prüfungsablauf stören, können von der Aufsicht vom weiteren Prüfungsablauf ausgeschlossen werden. In diesem Fall gilt die Prüfung als nicht bestanden.

Wenn die bei der Abschlussprüfung erbrachte Leistung zwischen zwei Noten liegt, können zur Bildung der Endnote die Leistungen aus dem Unterricht des gesamten Schuljahres oder Semesters herangezogen werden.

Jede erforderliche Nachprüfung wird mit € 60,- berechnet. Ausgenommen sind Prüfungen, die aufgrund einer Krankheit, die durch ein ärztliches Attest belegt ist, nicht angetreten werden konnten. Die Termine der Nachprüfungen werden von der Schule festgelegt.

Jeder Prüfungsteilnehmer erhält ein Zeugnis mit Angabe der Fächer und der erbrachten Leistung.

Teilnehmer der 12-monatigen Kosmetikausbildung erhalten, sofern die Prüfungen bestanden wurden je ein dreisprachiges Zertifikat für Fachkosmetik, Ganzkörpermassage, Fußpflege und Maniküre, sowie das Diplom des Bundesberufverbands der Fachkosmetiker/(innen) in Deutschland e.V. (BfD).

Teilnehmer der 4- oder 6-monatigen Kosmetikausbildung erhalten, sofern die Prüfungen bestanden wurden ein dreisprachiges Zertifikat für Fachkosmetik.

Wer nur den Unterricht besucht, aber an den Prüfungen nicht teilgenommen hat, erhält ein Zeugnis.

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